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Der erste Hackday

Ausgezeichnete Projektideen beim ersten HACKDAY 

Am 27. November fand in Cottbus der erste HACKDAY der Zukunftswerkstatt Lausitz statt. Im kreativen Ambiente des Großenhainer Bahnhofs tüftelten interdisziplinäre Teams an Projektideen, die die Region stärken und attraktiver machen sollen. Die Fachjury, welche aus den Vertretern der Wirtschaftsregion Lausitz sowie weiteren externen Experten bestand, zeichnete zwei Projekteideen aus:

„Neighbor_Help“ ist eine mobile Anwendung für die Lausitz. Sie soll insbesondere in kleinen Orten den nachbarschaftlichen Zusammenhalt fördern. Neben alltäglichen Austausch- und Hilfemöglichkeiten zielt sie darauf ab, Lausitzer in Notsituationen schneller mit dem Rettungsdienst und den Nachbarn zu verbinden.

„Lausitz ARleben“ ist eine Idee für Bahnreisende. Sie können interaktiv über die Bahnfenster in das historische und kulturelle Erbe der Lausitz eintauchen sowie sich über die aktuellen Veranstaltungen, Angebote und Naturschätze der Region informieren. 

Die Zukunftswerkstatt Lausitz bedankt sich bei allen Teilnehmenden für ihr Engagement und freut sich auf ein Wiedersehen beim nächsten HACKDAY im Februar 2020.

Übrigens: Der Begriff „Hack” hat hier nichts mit einem Mettigel zu tun. „Hack“ steht für eine kreative Problemlösung und jede Menge Experimentierfreude. Bei einem wissenschaftlichen „Hackday“ kommen Forscher, Entwicklerinnen, Designerinnen und Tüftler zusammen. Interdisziplinär erarbeiten sie kreative Lösungen.

Foto: Irene Deifeld

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